{"id":718,"date":"2013-02-23T12:42:27","date_gmt":"2013-02-23T10:42:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kochshop365.de\/blog\/?p=718"},"modified":"2013-02-23T13:12:40","modified_gmt":"2013-02-23T11:12:40","slug":"storyteller%c2%b4s-proben-chili","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gundel.de\/blog\/2013\/02\/23\/storyteller%c2%b4s-proben-chili\/","title":{"rendered":"Storyteller\u00b4s Proben-Chili"},"content":{"rendered":"<h5 data-ft=\"{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\">Das Storytellers-Proben-Chili<\/h5>\n<p>Eines ist klar, mit dem Chili, wie das in Texas oder Mexiko gekocht wird, hat unser \u201edeutsches\u201c Chili nix zu tun, schmecken tut\u2019s trotzdem.<br \/>\nEin paar Anmerkungen, warum dieses Mal die meisten Sachen aus der Dose kommen:<br \/>\nFrische Tomaten haben bereits jetzt schon nicht mehr die Qualit\u00e4t, wie ich sie haben m\u00f6chte, da haben gesch\u00e4lte Dosen-Tomaten eindeutig geschmackliche Vorteile. Im Sommer nat\u00fcrlich nur frische, vollreife Ware verwenden.<br \/>\nKidney-Bohnen aus der Dose sind eine akzeptable Alternative zu frischer (getrockneter) Ware, die Unterschiede sind minimal, aber vorhanden. Im Zweifel ist frisch (getrocknet) nat\u00fcrlich immer besser.<br \/>\nGetrocknete Bohnen mit der dreifachen Menge Wasser gut 2 Stunden auf kleinster Flamme k\u00f6cheln lassen. NICHT salzen.<\/p>\n<p>Zum Fleisch: <!--more-->Da es sich bei unserem Chili eigentlich um ein Schmorgericht handelt, tut man sich keinen Gefallen, \u201eedle Teile\u201c zu verwenden. Wie in die Bolognese-Sauce geh\u00f6rt aber eigentlich KEIN Hackfleisch aus dem Fleischwolf rein (das ist kein Hack-Fleisch, sondern Wolf-Fleisch).<br \/>\nLast euch beim Metzger oder an der Fleischtheke in einem guten Supermarkt (ich gehe zur Wasgau auf der Husterh\u00f6h, da sind die Damen auch besonders nett) die ben\u00f6tigte Menge Fleisch auf der Maschine so d\u00fcnn wie m\u00f6glich aufschneiden, das darf ruhig Fetzen geben, es geht nicht um Sch\u00f6nheit. Anschlie\u00dfend hackt ihr zuhause das Fleisch mit dem Kochmesser klein. Geschmacklich und von der Konsistenz her macht das einen Riesenunterschied zu normalem Hackfleisch.<br \/>\nBei Chili braucht ihr etwa 1\/3 mehr Bohnen als Fleisch, bei Dosenware gilt das Abtropfgewicht.<br \/>\nBei Dosenware unbedingt die Br\u00fche in ein separates Gef\u00e4\u00df abseihen und die Bohnen zun\u00e4chst in eine Sch\u00fcssel geben. Nur so habt ihr die Kontrolle \u00fcber die Fl\u00fcssigkeitsmenge. Den Sud aus der Dose kann man unbedenklich verwenden, er enth\u00e4lt zwar meist Salz und Zucker, aber auch die St\u00e4rke und die Inhaltsstoffe aus der Bohne. Bei den gekochten Bohnen aus der Trockenware beh\u00e4lt man ja auch das Kochwasser.<br \/>\nTemperaturen: Immer nur eine gem\u00e4\u00dfigte Einstellung am Herd w\u00e4hlen, die Skale geht bei mir bis 9, ich gehe maximal bis 6,5.<br \/>\nSo, genug der Vorbemerkungen.<\/p>\n<p>Die Menge reicht f\u00fcr sechs bis acht Leute \u2013 Band-Mengen eben\u2026<br \/>\nIhr braucht<br \/>\n1 gro\u00dfen G\u00e4nsebr\u00e4ter (oder \u00e4hnlich gro\u00dfen, schweren Schmortopf)<br \/>\n3 Pfund Rindfleisch aus der Wade oder vom Zungenst\u00fcck<br \/>\n\u00bd Pfund Schinkenspeck in Scheiben<br \/>\n8 Dosen Kidney-Bohnen = 2 kg Abtropfgewicht (oder 1 kg Trockeneware)<br \/>\n2 kleine Dosen gesch\u00e4lte Tomaten<br \/>\n2 gro\u00dfe Salatzwiebeln (Metzgerzwiebeln)<br \/>\n3 Knoblauchzehen (oder mehr)<br \/>\n100 gr (oder mehr) Peperoni-Schoten, gr\u00fcn und rot (kann mehr sein)<br \/>\n\u00bd &#8211; \u00be Liter H\u00fchner- oder Gem\u00fcsebr\u00fche (am besten selbstgemacht, wenn nicht, dann Bio-Br\u00fche von Rapunzel)<br \/>\n100 ml Essig (Melfort)<br \/>\n100 \u2013 200 ml Rotwein<br \/>\nOliven\u00f6l und Butterschmalz<br \/>\nGew\u00fcrze: Koriander, Cumin, Pfeffer, Oregano und Koriandergr\u00fcn (beide getrocknet), 1 bouquet garni mit Rosmarin, Thymian und Lorbeer, schwarzer Pfeffer, Salz. (beim Schmorgerichten bringen es frische Kr\u00e4uter nicht wirklich.<\/p>\n<p>Vorbereitung:<br \/>\nPeperoni von den Str\u00fcnken befreien, mit dem Kochmesser alles, inklusive K\u00f6rnern gaaanz klein hacken,<br \/>\nZwiebeln grob hacken, Knoblauch zerdr\u00fccken und grob hacken, Peperoni, Zwiebeln, Knoblauch zusammen in einem Sch\u00fcsselchen beiseite stellen.<br \/>\nSchinkenspeck m\u00f6glichst klein schneiden, beiseite stellen<br \/>\nKidney-Bohnen abseihen, Fl\u00fcssigkeit aufheben, beiseite stellen<br \/>\nSelbstgemachte Br\u00fche in der Mikrowelle (ja, genau da) aufkochen. Die Mikrowelle macht nicht nur hei\u00df, sondern t\u00f6tet im Zweifelsfall auch Keime\u2026<br \/>\nKoriander-K\u00f6rner, Cumin, schwarzen Pfeffer und Salz (zusammen zwei Essl\u00f6ffel) m\u00f6rsern.<\/p>\n<p>Kochen:<br \/>\nBr\u00e4ter leer aufheizen, gleich die gem\u00f6rserten Gew\u00fcrze dazu, vorsichtig anr\u00f6sten.<br \/>\nDann erst Oliven\u00f6l und Butterschmalz dazu, zerlaufen lassen, umr\u00fchren und den Schinkenspeck dazu geben. Glasig d\u00fcnsten, nicht anbraten.<br \/>\nZwiebeln, Peperoni und Knoblauch dazu, umr\u00fchren und so lange d\u00fcnsten, bis alles sch\u00f6n weich ist, Achtung, Knoblauch darf nicht anbrennen (deshalb zum Beispiel auch die mittlere Temperatur)<br \/>\nFleisch dazu geben.<br \/>\nJetzt wird es ernst, denn das Fleisch wird nicht wirklich anbraten, m\u00f6glicherweise sogar durch den Temperaturschock erstmal Wasser ziehen. Das ist nicht schlimm, ihr braucht nur die Geduld alles so lange zu schmurgeln und immer wieder umzur\u00fchren, bis die Fl\u00fcssigkeit weg ist. Dann erst kann das Fleisch ein bisschen anbraten. Aber Achtung (auch deshalb die m\u00e4\u00dfige Temperatur), immer aufpassen, umr\u00fchren, wieder schmurgeln lassen. Wir wollen ja die ber\u00fchmte Maillardsche Reaktion ausl\u00f6sen (der R\u00f6staromen wegen). Wenn sich der Satz am Boden nicht mehr allein durch umr\u00fchren l\u00f6st, mit dem Essig abl\u00f6schen. Der Essig ist nicht nur wegen des sauren Geschmacks wichtig, die S\u00e4ure macht aus das Fleisch zart und l\u00e4sst die Zwiebeln wirklich erst zerkochen.<br \/>\nMit Rotwein abl\u00f6schen, einkochen lassen (wie oben), Oregano und Koriandergr\u00fcn dazu, je nach Gusto, sollte aber nicht nach Pizza schmecken.<br \/>\nBr\u00fche mehrmals portionsweise zugeben, jeweils einkochen lassen<br \/>\nEin bisschen was vom Bohnenabsud dazu geben, einkochen lassen, wieder ein bisschen Br\u00fche dazu (je \u00f6fter ihr das \u2013 in vern\u00fcnftigen Grenzen \u2013 wiederholt, umso besser), dann die gesch\u00e4lten Tomaten dazu, einkochen lassen. Es sollte jetzt so viel Fl\u00fcssigkeit im Topf sein, dass die Zutaten bereits leicht s\u00e4mig drin schwimmen. Jetzt die Bohnen dazu.<br \/>\nUmr\u00fchren, einen Quall aufkochen lassen (Achtung: brennt jetzt leicht an) und dann auf die allerniedrigste Stufe runter drehen. Bei einem wirklich schwere Top reicht die Warmhaltestufe.<br \/>\nWenigstens noch eine halbe bis dreiviertel Stunde gut schmoren lassen.<br \/>\nWer\u2019s wirklich scharf mag, kann nat\u00fcrlich mit Habaneros usw. experimentieren. Im Zweifel die ganzen, unverletzten Schoten nur mitschmoren lassen. Aber es gibt ja mutigere als mich.<br \/>\nDie Band war satt und die Probe sch\u00f6n!<\/p>\n<p>Das Storytellers Proben-Chili<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Storytellers-Proben-Chili Eines ist klar, mit dem Chili, wie das in Texas oder Mexiko gekocht wird, hat unser \u201edeutsches\u201c Chili nix zu tun, schmecken tut\u2019s trotzdem. 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